Women@Capgemini

Als Frau bringen Sie einen einzigartigen Blickwinkel auf die Herausforderungen des beruflichen Alltages mit. Um das meiste aus Ihrem Talent zu machen tut ein starkes Netzwerk gut: Women@Capgemini ist ein Think-Tank und eine Best-Practice-Plattform, in der sich länderübergreifend Frauen austauschen und ihren Blickwinkel erweitern.

Das Programm Women@Capgemini

2012 haben wir das Programm ins Leben gerufen, das Richtlinien für die Verbesserung der Gender-Balance in der Unternehmensgruppe festlegt. Schirmherrin ist Isabelle Roux-Chenum, Group General Counsel bei Capgemini.

Warum Genderbalance so wichtig ist?

Vor einiger Zeit noch schien es einfach „das Richtige“ zu sein, sich für Geschlechtervielfalt einzusetzen. Heute wissen wir, dass sie das Potential hat unseren Kunden, Partnern, Aktionären und Mitarbeitern erstaunliche Resultate zu liefern. Einfach gesagt, talentierte Frauen in Führungsrollen zu bringen, ist ein Gewinn für alle Seiten.

Die vier Säulen des weltweiten Programms Women@Capgemini

  • Rekrutierung: Implementierung einer auf Inklusion und Geschlechtervielfalt ausgerichteten Einstellungspolitik
  • Entwicklung: Wir bieten ein attraktives Entwicklungsprogramm (Coaching und Mentoring) für talentierte Frauen an
  • Mitarbeiterbindung: Wir kümmern uns darum, dass die Frauen bei Capgemini motiviert bleiben und eine gute Work-Life-Balance erfahren. Die Retention-Maßnahme beinhalten die Einführung von Leitlinien für die Vergütung und Beförderung während der Babypause sowie die frühzeitige und schnelle Identifizierung und Förderung von Frauen durch Beförderungsgremien
  • Ändern unserer Denkweise: Förderung von Genderdiversität durch Trainings und die Schaffung eines Bewusstseins für das Thema

Lokale Inititativen für globale Ergebnisse

An unseren weltweiten Standorten gibt es aktuell zum Beispiel folgende Initiativen:

  • Frankreich: Die neuerstellte Webseite “lamixitéetvous.fr” wurde vom French Diversity Council gewürdigt
  • Indien: Unterstützung der ausgezeichneten WinspirE Initiative, die Coaching, Infrastruktur für Weiterbildung und mehr anbietet
  • Nord Amerika: Einführung des Women’s Leadership Development Programms
  • Norwegen: Hier wurde in das Oda Netzwerk investiert, das größte Frauennetzwerk in Norwegens IT-Branche
  • Schweden: Führende Beteiligung an WinIT, dem landesweit größten Netzwerk für Frauen mit 2.700 Mitgliedern an 14 Standorten
  • UK: Start des “Family Matters” Portals, in dem  familienfreundliche Arbeitsbedingungen und Regelungen, Leistungen und Unterstützung im Mittelpunkt stehen

 

In zahlreichen Ländern wurde Capgemini vor Ort mit verschiedenen Preisen ausgezeichnet:

  • Belgien: Capgemini Belgien N.V. erhielt 2014 die Auszeichnung “Top Employer” zum siebten Mal in Folge
  • Brasilien: Mit dem “Top Employers 2012 Award” erhielt Capgemini Brasilien eine Auszeichnung, die nur Arbeitgebern mit den höchsten Standards im Bereich Arbeitsbedingungen und Karrieremöglichkeiten verliehen wird. In den Jahren 2008-2011 wurden Capgeminis Anstrengungen mit dem “500 Biggest Companies Award” belohnt und 2010 gewann man auch den “The Best Place to Work Award” im Bereich Praktikum
  • Frankreich: Die Webseite "lamixitéetvous.fr" wurde 2013 bei den Diversity Trophies ausgezeichnet
  • Indien: Capgemini Indien erreichte den zweiten Platz in der Kategorie „Diversity & Inclusion“ 2013 auf der jährlichen Konferenz SHRM India
  • Niederlande: 2012 bekam Capgemini Niederlande den Equal Pay Award verliehen und erhielt das ICT Zertifikat „Company of Choice for Women“
  • Norwegen: Das Oda Netzwerk, das größte Netzwerk für Frauen in der IT-Branche in Norwegen, vergab den renommierten Preis "Organization 2013" an Sogeti Norwegen AS
  • Schweden: Capgemini erhielt zahlreiche Auszeichnungen, unter anderem den “Womentor Award, „Universum Awards“, „Sweden’s Best Employer“ und die Auszeichnung als beliebtester Arbeitgeber bei Schwedens IT-Studenten
  • UK: Capgemini UK kam unter die 50 Top-Arbeitgeber für Frauen 2013 und 2014 im Times Ranking, zudem gewann Maggie Buggie, Vice President, 2013 in der Kategorie Technologie des hochkarätigen „Women of Achievement Awards“
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